-Moin Moin! Willkommen bei den Landfrauen Hohenaspe und Umgebung

Freitag, 4. September 2009

Herbst / Winter 09 -2010

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Hohenaspe den 30. August 09
Wenn du einen grünen Zweig im Herzen trägst,
wird sich ein Singvogel darauf niederlassen.

Liebe Landfrauen,
nach der Sommerpause haben wir ein umfangreiches Programm zusammengestellt und wir hoffen, dass es regen Zuspruch bei Euch findet.
Gäste sind immer herzlich willkommen!
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Ein Reisebericht von Karin Eicke
Stralsund & Fischland Darß
vom 18.09.2009 bis 20.09.2009
1. Tag:
Morgens früh 7.00 Uhr bestiegen wir mit 44 reiselustigen Personen den Bus des Reisedienstes Backer. Gut gelaunt fuhren wir Richtung Lübeck. Das Wetter sollte schön werden und der morgendliche Nebel lies schon einen strahlenden Sonnenschein erahnen. In Bad Oldesloe war die erste Einkehr zum Frühstück. Danach ging es weiter nach Wismar. Hier haben wir noch einen Zwischenstopp eingelegt, da wir erst um 13.00 Uhr in der privaten Kaffeerösterei Brack sein sollten. Auf dem historischen Marktplatz von Wismar war die Zeit schnell fortgeschritten. Bei Rostock wurden wir in der privaten Kaffeerösterei Brack erwartet. Die Familie Brack betreibt seit über 80 Jahren im Hochland des Amazonas eine Kaffeeplantage im ökologischem Anbau. Der dort geerntete Kaffee wird in ihrer eigenen Rösterei zum Gourmetkaffee verarbeitet. Herr Catalan (Mitinhaber der Rösterei) führte uns durch seinen Betrieb und lud uns danach zu einer leckeren Tasse Kaffee ein. Danach fuhren wir weiter durch die schöne Landschaft Mecklenburg Vorpommerns nach Stralsund. Im Steigenberger Hotel waren hübsche Hotelzimmer für uns reserviert. Nach einer Stärkung am abendlichen Buffet hatte jeder Zeit die Altstadt und den Hafen von Strahlsund zu erkunden.
2. Tag
Nach einem reichhaltigen Frühstück gingen wir gestärkt zum Bus, wo uns Herr Schumacher, ein netter Pensionär, erwartete. Er begleitete uns den ganzen Tag und erzählte viel von der Geschichte und der Entstehung des Zingst und des Darß mit seinen Bodden. Die linke Küste der Halbinsel schmeckt salzig und nach Meer, die rechte süß und nach Bodden, so schwärmen die Besucher. In Wustrow, dem Hauptort des Fischlandes, werfen wir einen Blick vom Turm der Fischlandkirche. Wir fahren mit dem Bus durch die Boddenlandschaft. Sehenswert sind Ahrenshoop mit der Malerkolonie und dem Künstlerort Prerow, der Hauptort des Darß, wo schon die bunten Haustüren der Darßhäuser einen einladenden Eindruck erwecken. Da wir einen guten Draht nach oben haben und so das Wetter sehr schön wurde, versuchten wir noch eine kleine Bootsfahrt im Strelasund oder an der Boddenküste zu organisieren. Später dann ein Abendessen im Hotel und Ausklang des schönen Tages bei einem gemütlichen Spaziergang durch die Altstadt oder bei einem Feierabendgetränk.
3. Tag:
Heute heißt es Abschied nehmen. Nach einem reichhaltigen Frühstück brechen wir auf in Richtung Heimat. Aber nicht auf direktem Weg. Wir fahren über Bad Doberan und Heiligendamm ins Ostseebad Kühlungsborn, wo wir einen Zwischenstopp einlegen. Hier haben wir Zeit für einen Imbiss und einen Spaziergang. Danach geht es auf die Heimreise.

In Wismar

Kaffeerösterei in Rostock


Im Ozeaneum (Meeresmuseum in Stralsund) Foto von Ute Vogt

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Gesundes Milchfrühstück mit den Landfrauen in der Grundschule Hohenaspe am 9.10.09
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Alles Käse oder was? So das Thema des Referats am Erntedankabend der Landfrauen, gehalten von Peter Lüschow (Kreisvorsitzender vom Bauernverband) im Eversdorfer Partyhaus. Am 7.10. ging es um Käseimitate -> Analogkäse, der nicht einmal Käse heißen dürfte, wenn es nach dem Milchbauern aus Huje ginge. Margarine heißt ja auch nicht Analogbutter und so sei die Namensgebung des Kunstproduktes schon nicht hinnehmbar! Das Imitat wird aus Pflanzenfetten hergestellt und ist um 10-20% günstiger als Käse. Für die Produktion wird der Kunstkäse einstellbar produziert (Haltbarkeit und Schmelzverhalten). Im Supermarkt liegt das Kunstprodukt oft neben Käse zum Beispiel als Pizzamix oder Gastromix in den Kühlregalen und nur bei genaueren hinschauen, kann der Verbraucher den Unterschied erkennen. Ein Merkmal bei Kunstkäse ist, das Fehlen von Luftbläschen in dem Produkt. In Deutschland wird das Imitat vorwiegend in der Gastronomie z.B. für den Pizzabelag genutzt. Bäckereien distanzieren sich inzwischen von dem Analogkäse zum Beispiel mit Schildern, die den Aufdruck tragen: " Auf unseren Brötchen ist echter Käse".
Wieviel Käseimitate in Deutschland hergestellt werden, weiß niemand so genau. Nach Schätzungen sollen es derzeit rund 100.000 Tonnen pro Jahr sein. Wenn das richtig ist, entspricht das rund einer Million Kilogramm Milch, die ersetzt und damit nicht verbraucht wird.
Immer wenn sich Landfrauen treffen, gibt es etwas zu Essen. An diesem Abend hatte Christ Kühl aus Oldenburg ein tolles Buffet für die 42 Gäste gezaubert.
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Die St. Michaelis-Kirche wird für den Erntedankgottesdienst traditionell von den Landfrauen geschmückt.
Nach der Andacht am 4. Okt. wurde auch in diesem Jahr ein Imbiss für alle Gottesdienstbesucher angeboten. Pellkartoffeln mit verschiedenen Dips reichten die Landfrauen im Alten Pastorat.

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Beim Sommervergnügen im Juli 09 gab es verschiedene Preise für die Wettkämpfe bei den Spielen ohne Grenzen.
Im September dann die Austragung vom Gruppenpreis 3. Platz für " Die Unsortierten" begleitet vom HSC  nach Hohenlockstedt zum Eis essen.
Preis 1 für die "Die Vogelscheuchen" begleitet von der Treckerfahrgemeinschaft Hohenaspe/Drage eine Planwagenfahrt durch die Hohenasper Feldmarkt mit Rast auf dem
Sportplatz Looft wo noch ein Spiel ausgetragen wurde.
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Der
......... immer aktiv. Auch beim Weihnachtstreff am 13.12. waren die Powerfrauen dabei.
Auf dem Dorfplatz wurde auch in diesem Jahr ein Zelt aufgestellt und Kaffee und Kuchen angeboten.


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Weihnachtsfeier
 im Landhaus Looft am 4.12.
Die festliche Gestaltung haben in diesem Jahr die Landfrauen aus Drage und Looft übernommen. Wie kreativ die Frauen waren, zeigt ein kleiner Engel, den jeder Gast auf seinem Teller stehen hatte. Den 66 Frauen wurde an diesem Abend nach einem wohlschmeckenden Festessen eine Reise um die Welt geboten. In einem Vortrag von der Journalistin Doris Zick wurden Weihnachtsbräuche aus fernen Ländern vorgestellt: Singt man in der Wüste Weihnachtslieder? Kommt in China auch der Weihnachtsmann? Fast überall auf der Welt wird die Geburt Jesu gefeiert, nur eben überall ein bißchen anders. Hier eine Diashow der Veranstaltung

Größer kann man die Fotos auch HIER betrachten

Bastelanleitung für den Engel aus einer Ferrerokugel:
Sie brauchen:
- Holzkugel (Durchmesser 2 cm)
- Pfeifenputzer ca. 8 cm
- 2 Perlmuttperlen
- ein Ferrero Rocher
- Papier
- Engelshaar (dünner als Lametta und goldfarben)
Bastelanleitung
Kleben Sie zuerst die Holzkugel auf die Oberseite des Rochers,
dann kleben sie die Mitte des Pfeifenputzers im Nacken fest und
biege die Enden als Arme nach vorne, je eine Perlmuttperle einfädeln (Durchmesser 5 mm) an den Enden befestigen.
Kleben sie jetzt noch das Papier in Form von zwei Flügeln am
Rücken fest, evt. Sterne darauf kleben oder malen und
dem Engel ein fröhliches Gesicht auf die Holzkugel zeichnen.
Als letztes noch Engelshaar auf den Kopf kleben!
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In 5 Wochen ist Weihnachten! Wer ein ganz persönliches und individuelles Weihnachtsgeschenk für einen lieben Freund oder ein Familienmitglied sucht, konnte am 19.11. in Drage im Gasthaus Herbst viele Ideen für selbst gestaltete Geschenke von Heimke Kuhnke aus Vaale erhalten.
Die Landfrauen hatten an diesem Abend zum Bastelabend eingeladen. Unter der Anleitung von Frau Kuhnke wurde verschiedener Modeschmuck hergestellet. Außerdem wurden auch einige Handarbeitsideen vorgestellt und ausprobiert.
Zum Beispiel hier der Kapuzenschal: einfach einen Schal stricken und in der Mitte ca 20 cm auf einer Seite zusammennähen. Evt. eine Kordel anbringen.


Eine tolle Anregung auch das Arbeiten mit Filzwolle. Zum Beispiel das Erstellen von Filzpantoffeln: Man strickt riesig große Strümpfe (Anleitung und Tabelle für die Größen gibt es mit der Wolle) Nach der Fertigstellung muss man das Produkt 2 mal in der Waschmaschine bei 40 Grad mit einem Tennisball waschen - dabei schrumpft er dann und voila - der Filzpantoffel ist fertig. Natürlich kann man den Pantoffel noch mit einem Knopf verschönern oder mit einem Flüssigkleber zum Schluss mit Noppen unter der Sohle versehen.

Auch Taschen kann man mit der Filzwolle stricken
oder Handschuh mit einem Cappy
Diese dicke Wolle wird mit einer Stricknadelstärke von 15 -bis 20 verarbeitet. Der Ehemann von Frau Kuhnke meinte: "die Nadelstärke brauchst du nicht kaufen, die schneide ich dir aus dem Knick."

Am 26.01.2010 fand unsere diesjährige Jahreshauptversammlung im alten Pastorat statt. Unsere Vorsitzende Karin Eicke begrüßte 50 Mitglieder und gab das Wort an unsere Schriftführerin Bärbel Schütt weiter. Bärbel informierte uns nochmal über alle Aktivitäten des Jahres 2009.
Karin Behm, unsere Kassenführerin, las ihren Kassenbericht vor, deren Ordnungsmäßigkeit von den beiden Kaasenprüferinnen Doris Neumann und Beate Lange bestätigt wurde. Der Vorstand wurde mit 43 Ja Stimmen entlastet, die 7 Vorstandsmitglieder enthielten sich.
Punkt 5 der Tagesordnung beinhaltete die Wahlen von:
1. 1.Vorsitzende
2. Kassiererin
3. Beisitzerin
Die Versammlung wählte K.Eicke, K.Behm und F.Beeck mit jeweils 49 Ja und 1 Enthaltung zur neuen 1.Vorsitzenden, Kassiererin und Beisitzerin.
Der Mitgliedsbeitrag von 17,50 € wird auch in 2010 nicht erhöht.
Karin Eicke wies noch auf das neue Programm hin und Anne Schmidt auf die Salsa Nacht bei Eskildsen, eine Benefizveranstaltung zu Gunsten des Krankenhauses Itzehoe, die die Landfrauen unterstützen durch eine Tombola.
Bevor Karin Eicke die Versammlung beendete, zeigte Maike Dudde noch Bilder zu den Aktivitäten im Jahre 2009. Gruß Frauke Beeck
Hier nun das Programm des Landfrauenvereins Hohenaspe und Umgebung
für die Monate anuar bis  ärz 2010 -
Vorweg ein Grußwort der Vorsitzenden Karin Eicke.
Liebe Landfrauen,
wir wünschen Ihnen für das neue Jahr alles Gute, Gesundheit und Zufriedenheit. Wir freuen uns, wenn sie an vielen Veranstaltungen in diesem Jahr teilnehmen können, zu denen wir ganz herzlich einladen. Die Veranstaltungen und Ausfahrten unternimmt jeder auf eigene Gefahr. Gäste sind jederzeit herzlich willkommen. Mit freundlichen Grüßen auch im Namen des Vorstandes Karin Eicke


Mittwoch 17. März 2010 Lesung mit Matthias Stührwoldt
Treffpunkt Gaststätte Stahfast Ottenbüttel 19.30 Uhr (Ein Kostenbeitrag wird erhoben)
Matthias Stührwoldt ist ein Baus aus Stolpe, Ostholstein, der in seiner Freizeit Bücher schreibt. Seine bekanntesten Bücher sind: Verliebt Trecker fahren - Der Wollmützenmann, Schubkarrenrennen
Wir haben Matthias Stührwoldt zu uns eingeladen, er wird in seiner trockenen, humorvollen Art aus seinen Büchern vorlesen.



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