-Moin Moin! Willkommen bei den Landfrauen Hohenaspe und Umgebung

Montag, 11. August 2014

Sommer, Herbst, Winter 2014

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Blogeinträge ab 2009:


Neu! ---Rezepte der Landfrauen Hohenaspe und Umgebung HIER

Veranstaltungen im Rückblick

Nicht warten bis die beste Zeit kommt, sondern die jetzige zur besten machen

Der Vorstand vom Landfrauenverein Hohenaspe und Umgebung wünscht eine frohe Weihnachtszeit mit Besinnlichkeit und Geschenken, die glücklich machen.

Programm der Landfrauen Hohenaspe und Umgebung vom November 2014 bis Januar 2015


 Landfrauenvereine vorgestellt:

Viele Landfrauenvereine besitzen eine tolle Webpräsenz:
An dieser Stelle sollen immer unterschiedliche Ortsvereine vorgestellt werden.

Heute der Landfrauenverein Gifhorn in Niedersachsen mit ihrem Blog  HIER

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Bitte die Fische (links) per Klick füttern 

Aktivitäten vom September bis Januar 2015 der Landfrauen Hohenaspe und Umgebung:

Hohenaspe / Hamburg den 4.1. 2015
Eicke/Dudde

Ausklang der Advents- und Weihnachtszeit 

Landfrauen Hohenaspe und Umgebung besuchten das Lichterfest im Hamburger Michel


Bei herrlichem Sonnenschein zog es insgesamt 55 Landfrauen mit Gästen in die Hansestadt, um an einer romantisch - musikalischen Veranstaltung in der evangelischen Hauptkirche Sankt Michaelis teilzunehmen. 

Bevor es aber zum Wahrzeichen der Hansestadt - dem Hamburger Michel - ging, steuerte der Bus das Schulauer Fährhaus in Wedel an. 
In den neu renovierten Räumen des Fährhauses gab es Kaffee mit Blick auf die Elbe und von hier aus konnten die großen ein- und ausfahrenden Schiffe beobachtet werden.

Es ging weiter in die Innenstadt von Hamburg zur bedeutendsten Barockkirche Norddeutschlands. Die Ausflügler kamen rechtzeitig zum Einlass und konnten gute Plätze von den bis zu 1200 angebotenen Sitzplätzen aussuchen.

Der Türmer, ein Trompeter, der in der alten Hamburger Tradition des Amtes der Turmbläser vom Turm der Hauptkirche St. Michaelis täglich morgens und abends Choräle in alle vier Himmelsrichtungen spielt, eröffnete den Gottesdienst.

Das Programm wurde mit dem Posaunenchor St. Michaelis, mit der Kantorei, dem Orchester der Kantorei St. Michaelis und vom Kinder- und Jugendchor St. Michaelis gestaltet.

Eine festliche Beleuchtung mit unendlich vielen Kerzen brannte ein letztes Mal an diesem Tag in der Kirche zur vergangenen Weihnacht.

Für die Landfrauen Hohenaspe und Umgebung steht fest, im nächsten Jahr sind sie wieder beim "Ausklang der Weihnachtszeit" im Michel dabei. 
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Weihnachtstreff in Hohenaspe am 14.12.

Leckere Torten wurden in einem Zelt vom Landfrauenverein Hohenaspe und Umgebung  auf dieser gut besuchten Veranstaltung angeboten. Info HIER



Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Hamburg mit anschließender Kieztour auf St. Pauli 

Ein Bericht  von Astrid Hauschildt

Die Landfrauen sind am 28.11. mit 44 Frauen um 14.30 Uhr nach Hamburg gestartet. Drei Stunden Zeit wurde für die Besichtigung des Weihnachtsmarktes auf dem Rathausplatz angesetzt. 
Es ist ein W-Markt mit einer besonderen Note. Die historische Kulisse mit dem beeindruckenden Rathaus, ist wie geschaffen für einen Weihnachtsmarkt, allerdings wiederholten sich die Angebote nach einer gewissen Anzahl von Ausstellern. 
An diesem Tag war es windig und sehr kalt und selbst Glühwein zum Aufwärmen schaffte es nicht, den Wärme-Wohlfühl-Effekt zu erzeugen.

Um 19.00 Uhr ging es nach St. Pauli zur Kieztour. Wir wurden in 2 Gruppen aufgeteilt und es  wimmelte hier nur so von Kiezführungen.
Unsere Gruppe kam an Oliver Jones dem Travestiekünstlers vorbei. Der bekannte Dragqueen führte ebenfalls eine Touristengruppe durch den Kiez.
Für uns gab es einiges über St. Pauli zu erfahren. Zum Beispiel dass die preisgünstigen Wohnungen, wie gerade die Esso-Tankstelle mit den angrenzenden Wohnblocks abgerissen wird und nun  viel teurere Wohnungen entstehen sollen. Somit werden Anwohner mit kleinerem Geldbeutel immer mehr verdrängt.
Die Davidswache mit 144 Vollzeitpolizisten wurde seit kurzem mit einem viel größeren Revier beauftragt und  ist besonders am Wochenende stark beschäftigt.
Die rund 400 Prostituierte dürfen in St. Pauli  nur von 20.00 bis 6.00 Uhr an der Straße stehen und auch nur in bestimmten Abschnitten.

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Weihnachtsfeier mit musikalischer Darbietung


Im Gasthaus Stahfast in Ottenbüttel trafen 50 Landfrauen ein, um in einer stimmungsvollen Runde auf der traditionellen Weihnachtsfeier sich zu vergnügen und damit einen würdigen Jahresabschluss vom Verein zu feiern. 
Die Landfrauen aus Hohenaspe Ost hatten mit einem adventlich geschmückten Saal für eine stimmungsvolle Atmosphäre gesorgt.
Nach einem allseits gelobten festlichem Essen  -Ente auf Wirsing -, präsentierte das Mandolinenorchester Itzehoe unter der Leitung von Dirigent Christian Alpers weihnachtliche Klänge aus den wohltönenden Zupfinstrumenten. Es wurde gemeinsam gesungen.
Weiter wurden die Gäste mit weihnachtlichen Geschichten unterhalten. Angebotenes selbst gebackenes Gebäck der "Landfrauen Hohenaspe Ost", rundeten das Fest ab. 





Donnerstag den 13. Nov. 2014

Organspende nach dem Hirntod und damit Leben retten?

Ein heikles Thema wurde am Donnerstag in der Aula der Grundschule in einem Vortrag vom Nephrologen Arno Mohr-Werner vom Klinikum Itzehoe auf Einladung der Landfrauen Hohenaspe und Umgebung erörtert.

In der Einladung der Landfrauen hieß es: "Das Thema Organspende ist sehr vielschichtig und wirft viele Fragen auf. Durch die Unsicherheit in der Bevölkerung ist die Organspende eher rückläufig, obwohl sie anderen Leben schenken kann.
Im Foto von rechts: Facharzt für Innere Medizin Arno Mohr-Werner, Gunda Heese (Organempfängerin), Hauke Jessen (Organempfänger) und Vorsitzende des Landfrauen Ortsvereins Karin Eicke.

Vom Umgang mit dem Tod

Facharzt Mohr-Werner, der eine Praxis für Nieren- und Bluthochdruckerkrankungen für Dialysepatienten in Itzehoe am Klinikum betreibt, nennt am Anfang seines Vortrags vor 25 interessierten Zuhörern Fakten:
Eine Dialyse kostet pro Jahr 60.000,- € und eine Nierentransplantation 240.000,-€
Nach also 4 Jahren rentieren sich die Kosten einer Organübertragung für die Krankenkassen.

10.778 Patienten warten im Jahr auf eine Organübertragung. Viele von ihnen sterben in dieser Zeit. Dialysepatienten sind nicht abhängig von einer Transplantation.
Eine Organspende wäre für sie lebensqualitätssteigernd.
 Starke Medikamente, die die Abwehrkräfte schwächen, würden gerade im ersten Jahr nach der Transplantation stark belasten.
Der Facharzt berichtet aus seiner Praxis von Patienten, die bereits seit 30 Jahren zur Blutwäsche kommen.  
Derzeit werden in Deutschland etwa 70.000 Patienten langfristig mit der Dialyse behandelt – Tendenz steigend.
Nicht erkannter oder falsch behandelter Bluthochdruck seien die Hauptursachen laut Mohr-Werner für Nierenschädigung. Nach Auskunft des Arztes ist ein Trinkmenge von 2 Litern am Tag eher schädlich für Herz und Nieren. Die immer wieder hoch gepriesene Flüssigkeitsmenge zur angeblichen Gesundheitsförderung wäre ein Werbegag der Nahrungsmittelindustrie!
Weiter im Vortrag hieß es:
Das Fehlverhalten allein von Ärzten der Lebertransplantationen hätten Skandale verursacht.
 Im Jahr 2013 sank die Organspende unter 1000 weiter.
 Die Einstellung vom Facharzt Mohr-Werner ist nicht überraschend:
Nach dem  Hirntod ist eine Freigabe zur Transplantation zwingend erforderlich. Alles andere sei egoistisch.
 Der Arzt fordert neue Gesetzte und warb für den Organspendeausweis.
Organe (bis auf die Netzhaut) von Leichen können nicht transplantiert werden.
Nach dem Tod sterben die Körperorgane sofort ab. Nur beim Hirntod können Organe genutzt werden.
Meine Meinung: Das Thema Vergänglichkeit und Tod werden in unserer Gesellschaft oft beiseite geschoben. Wenn sich ein Mensch entscheidet einem anderen Menschen mit einer Niere oder einem Teil seiner Leber das Leben zu retten, ist das eine edelmütige Entscheidung.
Wie weit es ethisch zu vertreten ist, in den Sterbeprozess einzugreifen, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Zwei Organspendeempfänger berichteten vom Glück ihres geschenkten 2. Lebens im Anschluss des Vortrags. Welche Odyssee sie mit ihren Krankheiten und der letztendlichen Organspende erlebten, schilderten sie mitfühlend.
Hauke Jessen aus Meldorf erhielt nach vielen Krankenhausaufenthalten und Operationen ein Spenderherz und fährt nun jeden Tag 30 Kilometer mit dem Rad. Starke Medikamente halten seine Abwehrkräfte zurück und so ist das Infektionsrisiko hoch. In Kürze will er mit seiner Ehefrau eine Kreuzfahrt nach Norwegen durchführen. Es war schon immer ein Traum des Paares und sie freuen sich auf die Reise.
Gunda Heese aus Hohenaspe erhielt vor 3 Jahren eine Lungentransplantation. Die Norddeutsche Rundschau hatte ihre Geschichte bereits gedruckt HIER
Vor einem Jahr hatte die junge Frau nach einer Infektion starke Probleme mit der Atmung und wurde erneut ins Krankenhaus eingeliefert. Dank Medikamente und einem unerschütterlichen Optimismus geht es ihr inzwischen wieder gut.
 

Samstag 18. Okt. 2014        KreisLandFrauentag 2014

KreisLandFrauenTag in Brokstedt mit reichlich Unterhaltungsprogramm

Kreisvorsitzende der Landfrauen Steinburg Martina Greve begrüßt 200 Gäste am Vormittag im Bürgerhaus in Brokstedt

Der Ortsverband Sarlhusen und Umgebung empfing die Kreislandfrauen Steinburg herzlich und noch vor dem reichhaltigen Frühstücksbuffet begann ein fröhliches Programm mit rhythmischen Klängen und einer lebendigen Tanzaufführung der Tanzgruppe "Move it " vom TSV Brokstedt.
Grußworte gab es von Marga Trede - Präsidentin vom LFV SH, Amtsvorsteher Clemens Preine und vom II. stellvert. Kreispräsident Werner Schultze.

 Dipl. Pädagogin Maike Carls - blond, Ostfriesin, 50 Jahre und in den Wechseljahren- brachte mit ihrem Festvortrag:  „Lachen ist gesund“ oder „Wie Duschen von innen“ Stimmung in das Bürgerhaus.
Fotos (sie unterliegen dem Urheberrecht) der Veranstaltung in einer Diashow:
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Hohenaspe den 10.10.

Gesundes Frühstück in der Grundschule Hohenaspe

Eine Aktion der Landfrauen Hohenaspe und Umgebung sowie des Fördervereins der Grundschule
Ein gutes Frühstück ist gerade für Kinder wichtig, um mit Schwung durch den Schultag zu starten.
Den Schülern der Grundschule Hohenaspe wurden an diesem Vormittag von den Landfrauen und Mitgliedern des Fördervereins ein ganz besonderes Frühstück geboten: Geschnittenes Obst und zum Beispiel als Käse/Obst-Spieße zu einem Igel gestaltet, sorgten für Aufsehen und wirkten auf die knapp hundert Schüler appetitanregend. Milchprodukte standen zur Auswahl und zu den leckeren Obstspießen konnte sich die Schüler frisch gebackene Waffel auf den Teller füllen.
Besondere Aufmerksamkeit erhielt der Apfelschäler. Mühelos entkernt, schält und schneidet der Küchenhelfer den Apfel. An diesem Vormittag lief das Gerät heiß. Unzählige Äpfel wurden im Nu bearbeitet und anschließend verzehrt.

Weitere Fotos vom Frühstück in der Grundschule HIER

Am 1. Okt. wurde eine neue Erntekrone gebunden

Fleißige Landfrauen trafen sich bei Elsbeth Aumann in Mehlbek auf der Diele und fertigten eine neue Erntekrone.
Vom übrig gebliebenen Getreide wurden Weizengarben zur Tischdekoration im Alten  Pastorat gebunden.
Nach getaner Arbeit gab es Zwiebelkuchen und Federweißer und der Abend fand einen heiteren Ausklang. Einen herzlichen Dank an alle Helfer!

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Hohenaspe den 5.10.

Erntedank-Gottesdienst in Hohenaspe - St. Michaelis-Kirche

 Einzug in die Kirche unter der Erntekrone, die die Landfrauen neu gebunden haben

 Die Erntegaben waren von den Landfrauen dekorativ am Altar aufgebaut. Der Erlös geht an das ev. Hilfswerk Brot für die Welt.
In Unterstützung von Anne Schmidt wurde der festliche Gottesdienst auch in Plattdeutsch abgehalten und musikalisch von den Michaelis Saiten umrahmt.
 Landwirt Peter Ralfs informierte über die guten Erntebedingungen in diesem Jahr und auch die Ev. Kirche selbst muss Dankbarkeit zeigen. In der FAZ am Sonntag (Ausgabe vom 5.10.) ist zu lesen,  dass sie so viel Kirchensteuern wie noch nie zuvor in diesem Jahr einnehmen werden. 
 Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle Gottesdienstbesucher zu einem kleinen Imbiss (von den Landfrauen gereicht) im Alten Pastorat eingeladen.

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Hohenaspe den 29.9.

Im Kindergarten wird gekocht

 Im Kindergarten Unterm Regenbogen in Hohenaspe dreht sich in dieser Woche alles um das Thema - Ernte -. Der Herbst bietet eine gute Gelegenheit, mit Kindern über das Wachsen und Reifen von Gemüse zu sprechen.
Landfrauen aus dem Verein Hohenaspe und Umgebung zeigten den Jungen und Mädchen, wie man eine schmackhafte Mahlzeit aus Kartoffeln und Mohrrüben zaubern kann.

Am 29. bereiteten die Kindergartenkinder aus der Igel- und Mäusegruppe unter Anleitung einen Kartoffelauflauf zu. Am folgenden Tag wird auch mit zwei weiteren Gruppen des Kindergartens gekocht.
Sehr eifrig waren die Kochschüler am Werk.

Es wurde geputzt und geschält. Bereits vorgekochte Kartoffeln wurden in Scheiben geschnitten.
Ups, ist das Messer stumpf? Auch wenn die Landfrauen noch ab und an helfend eingreifen mussten, so ging die Arbeit doch rasch von der Hand. Alle Kinder waren äußerst konzentriert bei der Arbeit. 
Es riecht schon mal gut ...
und geschmeckt hat es anscheinend auch. In beiden Kindergartengruppen wurden zahlreiche Auflaufformen geleert. 


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Die LandFrauen auf der Norla: „modern – vernetzt – online“

Werner Schwarz, Bauernverbandspräsident und Birgit Feddersen, Vize-Präsidentin - lassen sich für den Facebook-Eintrag ablichten
"Es wird Zeit, sich zu vernetzen "– und so ging der LandFrauenVerband Schleswig-Holstein e.V. (LFV SH) auf der Norla 2014 bei Facebook online. 

Unter dem Motto „LandFrau: modern – vernetzt – online“ präsentierten sich der LFV SH und die diesjährigen Partnerkreise Pinneberg, Stormarn, Segeberg und Nordfriesland im ‚Kompetenz-Zentrum LandFrau‘ auf dem Messegelände in Rendsburg.
 Um die Gäste optimal einzubinden und die Facebook-Seite bekannt zu machen, gab es eine LandFrauen-Fotobox, in der die Besucherinnen und Besucher sich porträtieren lassen konnten. 
Informationen zur NORLA 2014 mit vielen Foto HIER
Die LandFrauen aus Pinneberg waren am 4.9. 2014  im "LandFrauen- Zentrum" für die Bewirtschaftung zuständig





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